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Mercury stellt sich als übergreifendes Print- & Output Management Tool dar. Es kann jede Connectivity und fast jedes Datenformat verarbeiten. Vorteil: Kostenersparnis und Effizienz Mercury sieht sich in der Lage, alle wichtigen Druckdatenströme unterschiedlicher Herkunft in standardisierte Formate zu konvertieren und auf herstellerunabhängige Drucksystem auszugeben. Der Mercury Workflow ermöglicht die Zusammenführung von Rechenzentrendruck, Hausdruckereien und Office-Umgebungen. Die Vereinheitlichung der Druckdaten ermöglicht den optimalen Einsatz von Drucksystemen aller Leistungsbereiten, da durch den Mercury Workflow das Druckvolumen optimal gesteuert und verteilt werden kann. Mercury versteht sich als Plug & Play Lösung. Mit Hilfe der verschiedenen Modul können im Mercury Baukastensystem kundenspezifisch e Anforderungen leicht abgedeckt werden. Der Datenpfad vom Host zum Drucker wird durch einen modularen Aufbau von Komponenten erreicht. Diese sind beliebig austauschbar. So kann z.B. im laufenden Betrieb ein Input Port für IBM Kanal durch einen Input Port für TCP/IP ersetzt werden. Gleiches gilt für die Emulationen zur Umsetzung der Daten.
An den Übergängen der Komponenten können verschiedene Filter installiert werden. So erlaubt z.B. ein StringChange Filter das Ersetzen beliebiger Byte-Sequenzen wahlweise vor oder nach der Emulation der Daten.
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